A. Lange & Söhne: Kleine Lange 1 Mondphase

Am Billigsten A Lange & Söhne: Kleine Lange 1 Mondphase – SIHH 2017 Replik zum niedrigsten Preis

Anfang Dezember 2016 hatte A. Lange & Söhne bereits die neue Lange 1 Mondphase mit Tag-Nacht-Anzeige präsentiert. Zum Genfer Uhrensalon 2017 stellt die Glashütter Manufaktur ihre um 1,7 Millimeter zierlichere Kleine Lange 1 Mondphase mit guillochiertem, argentéfarbenem Zifferblatt in Rotgold zur Seite.

Im Präsentationssaal in der Wand ein Zitat des großen Uhrenunternehmers eingelassen: „Es gibt es etwas, das man nicht nur von einer Uhr erwarten sollte, sondern auch von sich selbst: Niemals stillzustehen.“ Nicht nur diese Worte werden von Walter Lange weit über seine Firma hinaus bleiben.Eine Neuheit von A. Lange & Söhne: Der Tourbograph „Pour le Mérite“ mit ewigem Kalender für 480.000 Euro ist auf 50 Exemplare limitiert.Folgen Sie uns auch bei Facebook, Snapchat oder Instagram unter ICONISTbyicon.Das soll nicht unhöflich klingen, sondern eher funktionell. Time is money. Vor allen Dingen bei der wohl berühmtesten deutschen Edel-Manufaktur aus dem sächsischen Glashütte. Das Haus A. Lange & Söhne gilt nicht nur wegen seiner bewegten Vergangenheit als der Rolls-Royce unter Deutschlands Uhrenmacher. Das ist die Tradition – jetzt kündet Baulärm von draußen von großen Plänen für die Zukunft.Nebenan ziehen die Sachsen gerade ihre neue Produktionsstätte hoch. Im Jahr 2015 sollen hier auf fünf Etagen die Mitarbeiter der bisher in Glashütte verstreuten Fertigungseinheiten unter einem Dach schrauben, polieren, montieren, gravieren. Allein 2013 wurden wieder 70 neue Mitarbeiter eingestellt. Die Belegschaft zählt weltweit 600 Beschäftigte, es gibt 220 Verkaufspunkte und 13 Boutiquen.

A. Lange & Söhne: Kleine Lange 1 Mondphase
A. Lange & Söhne: Kleine Lange 1 Mondphase

Die Mondscheibe mit ihren zwei goldenen Monden ist bei diesem Modell ebenfalls argentéfarben. Die Komplikation gibt die synodische Umlaufzeit des Erdtrabanten so genau wieder, dass sie erst nach 122,6 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss. Das Handaufzugwerk L.121.2 ist mit 21.600 Halbschwingungen je Stunde getaktet, bietet aus zwei Federhäusern eine Gangautonomie von 72 Stunden und basiert auf dem vor zwei Jahren vorgestellten Kaliber der Lange 1. Die Kleine Lange 1 Mondphase im 36,8 Millimeter großen Roségoldgehäuse kostet 38.500 Euro. tw

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